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In meinem Dezember-Newsletter (Nr. 23) habe ich den Pyroxmangit beschrieben und bzgl. seiner Heilwirkungen als “Rhodonit hoch zwei” bezeichnet. Inzwischen hat sich durch mineralogisch-gemmologische Untersuchungen herausgestellt, daß dieses rote Mineral, das auf den Mineralienbörsen seit 2006 als “Pyroxmangit” angeboten wurde, nichts anderes ist, als Rhodonit in einer außergewöhnlich guten Qualität (himbeerrot und transparent)! Continue Reading »

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Die folgende Info ist zwar nicht neu, aber da ich in jüngerer Zeit wieder sehr häufig danach gefragt werde, möchte ich an dieser Stelle die Problematik “Howlith und Magnesit” noch einmal erläutern. Diese Steine sind zwar ähnlich, aber nicht verwandt! Doch vorneweg zu den aktuellen Anfragen: Continue Reading »

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In meinem Newsletter Nr. 11 vom Oktober 2006 berichtete ich über zwei Untersuchungen zur Mineralogie der Heilsteine “Dalmatinerstein” und “Chrysanthemenstein”. Diese waren bis dahin als “Porphyrite” betrachtet worden. Aufgrund von Untersuchungen, die ich im Rahmen der Recherche für die Aktualisierung meines “Lexikons der Heilsteine” in Auftrag gegeben hatte, stellte sich jedoch heraus, daß beide Steine keine Porphyrite waren. “Dalmatinerstein” ist vielmehr ein “Aplit”, ein granitisches Ganggestein, und “Chrysanthemensteine” sind schwarze Kalksteine, die an Blüten erinnernde, radialstrahlige Aggregate aus länglich-ovalen Coelestinkristallen enthalten. Continue Reading »

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Schon länger auf dem Markt, aber ebenfalls auf den Herbstmessen nun in stattlichen Mengen zu sehen war der Pyroxmangit. Pyroxmangit ist mit dem Rhodonit verwandt, ein rosafarbenes, rotes oder rotbraunes Eisen-Mangan-Kettensilikat, Formel: (Mn,Fe)7[Si7O21] (zum Vergleich: Rhodonit enthält Calcium statt Eisen). Wie der Rhodonit ist auch Pyroxmangit triklin und meist metamorpher Entstehung. Die im Moment angeboteten Steine sind leuchtend rot und z.T. transparent, eine wirklich einmalige Qualität. Continue Reading »

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Eine positive Begegnung hatte ich auf den Mineralientagen mit gelbem Danburit. Lange Zeit nur als farbloses Mineral mit schwach bräunlichem Einschlag bekannt, gibt es Danburit nun auch in einer grünlichen sowie leuchtend gelben Varietät im Handel. Danburit ist ein rhombisches Calcium-Borsilikat (Formel: Ca[B2Si2O8]) aus der Mineralklasse der Gerüstsilikate. Er kann in allen Bildungsbereichen entstehen, heilkundlich verwendet werden jedoch in erster Linie Steine magmatischen Ursprungs. Bekannt waren bislang, wie gesagt, vor allem farblose, blaß rosa oder bräunliche Varietäten aus Charcas, Mexiko, mit längsgerieften Prismen und keilförmigen Spitzen. Jetzt gibt es auch grünliche und gelbe Danburite aus Morogoro, Tanzania. Continue Reading »

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Auf den Mineralientagen München wurden von einer belgischen Firma silbergraue Trommelsteine mit z.T. rostroten Adern als “Tantalit aus Madagaskar” verkauft. Da Tantalit ein vergleichsweise seltenes Mineral ist, habe ich angesichts der stattlichen Größe der Steine und des erstaunlich günstigen Preises sofort mineralogische Untersuchungen an den Steinen in Auftrag gegeben. Das Resultat war leider wie erwartet: Kein Tantalit! Vielmehr handelt es sich um Hämatit - der wiederum für den geforderten Preis überbezahlt ist. Continue Reading »

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Es gibt Erfindungen, da fragt man sich, weshalb die nicht schon früher entdeckt wurden - und es gibt Bücher, da fragt man sich, warum die nicht schon früher erschienen sind. So ging es mir mit dem erstklassigen Lehrbuch und Atlas “Naturheilpraxis heute”, herausgegeben von Elvira Bierbach. Continue Reading »

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Neu erschienen im Herbst 2007 - das Grundlagenwerk zur Edelstein-Homöopathie! Mit ihrem Buch “Das Edelsteinfundament” hat Edith Helene Dörre tatsächlich ein solides Fundament für einen Therapiezweig geschaffen, in dem sich Homöopathie und Steinheilkunde wunderbar verbinden. Das Buch beschreibt ausführlich die Heilmittelbilder von 13 homöopathisch aufbereiteten Edelsteinen, unter anderem auch in ihrer Beziehung zu Urbildern, Mythen und Märchen. Zu jedem der dreizehn Edelsteine werden Patientenberichte aus dem Praxisalltag wiedergegeben. Continue Reading »

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Einen sehr berührenden und positiven Bericht zum oben erwähnten Sugilith erhielt ich vor einigen Tagen von Gabriele Uhlig aus Stuttgart: Continue Reading »

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Als kleine Warnung noch eine interessante Anekdote zum Stichtit, einem basischen, rosa bis violetten magnesiumhaltigen Mineral (Mg6Cr2[(OH)16/CO3] • 4 H2O), das als Umwandlungsprodukt von chromithaltigen Serpentinitgesteinen entsteht. Über dieses als Heilstein noch wenig bekannte Mineral war bislang (kurz gefaßt) nur folgendes bekannt: Continue Reading »

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